Wir freuen uns gerade alle über wieder gewonnene Freiheiten; wir können uns endlich (wenn auch nur in kleinen Gruppen) mit Freunden treffen, Geschäfte und Restaurants öffnen (wenn auch unter sehr besonderen Bedingungen), die ersten Grenzen innerhalb Europas werden geöffnet. Ein Stück Normalität kommt zurück. Trotzdem sind zahlreiche Firmen von der Insolvenz bedroht, Ersparnisse zum Teil aufgebraucht, viele Menschen verlieren ihren Job und wie die Zukunft u.a. der Gastronomie – besonders der Bars aussieht – das ist noch völlig unklar. Ob es wieder neue Einschränkungen geben wird, wir wissen es nicht. Es liegen noch viele Herausforderungen vor uns. Schaffen wir das?

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Was brauchen wir alle gerade dringend: Optimismus, Freude und das Gefühl von Verbundenheit, von Beziehung. Das alles geht – besuchen Sie den spontan entstandenen „Hofladen“ des Restaurant Broeding in München-Neuhausen.

„Im Vertrauen auf das eigene Können. Die Kunst des Einfachen, den Mut für Kreatives, mit Sinn für das Wesentliche“. Diesen Satz finden wir auf der Homepage des Restaurant Broeding in München Neuhausen. Und genau das lebt das Broeding auch jetzt – in Zeiten von Corona, in denen das Restaurant nicht öffnen kann. Die Gastronomie ist besonders stark betroffen, sie findet einfach in der gewohnten Form aktuell nicht statt. Was macht nun ein Gastronom, der mit viel Sorgfalt seine Partner gewählt hat, dem es wichtig ist, nur Erzeugnisse und Produkte zu verarbeiten, die im Einklang und im verantwortlichen Umgang mit der Natur entstanden sind. Ein Gastronom der weiß, dass genau diese Betriebe in ihrer Existenz bedroht sind, da sie Qualität vor Masse stellen.

Manuel Reheis (Chefkoch) und Gottfried Wallisch (Gründer) leben ihren Beruf und das Broeding mit Leidenschaft. Und aus Solidarität zu Ihren Lieferanten geben sie uns die Möglichkeit, diese Kostbarkeiten online zu bestellen unter www.broeding-partner.de.

Und das Besondere: 1 x in der Woche dürfen wir die Produkte in einem Art Hofladen direkt vor dem Restaurant abholen. Das Angebot unterscheidet sich von Woche zu Woche. Klar, denn das Fleisch aus Biohaltung und Weideschlachtung kann nicht immer verfügbar sein.

Und sorgsam gezüchtete Tomatenpflanzen sind keine Massenware.

Aber lassen Sie sich überraschen: es macht Freude zwischen hochwertigem Olivenöl, köstlichem Spargel, Demeter Kartoffeln und vielem mehr zu schmökern. Das Wasser läuft einem schon beim Auswählen im Mund zusammen.

Aber was mich komplett begeistert hat: mit wieviel Optimismus, Motivation und guter Laune das Team vom Broeding vor dem Restaurant steht. Ein kurzes, sympathisches Gespräch oder ein Tipp vom Gründer persönlich, welchen Wein er empfehlen kann – und den kann ich auch gleich noch mitkaufen. Einfache Bierbänke sind die Verkaufsfläche, auf dem liebevoll die Produkte ausgestellt sind, und das Lächeln sowie die persönliche Atmosphäre sind das beste Kaufargument und einfach überzeugend. Als ich zum ersten Mal dort war, hatte ich danach ein Lächeln im Gesicht und gute Laune. Es hat etwas Nostalgisches, Familiäres – dieser „Broeding-Hofladen“; so persönlich muss früher Einkaufen gewesen sein. Und es gibt uns ein gutes Gefühl, lokale Anbieter und Lieferanten zu unterstützen. Und die Wirkung hält an – vom Kauf über die Zubereitung und den Genuss beim Essen. Und eine Vorfreude entsteht auf köstliche Menüs, wenn das Broeding wieder seine Türen öffnet (www.broeding.de). So sehr wir uns danach sehnen, uns wieder frei bewegen zu können und Restaurants besuchen zu dürfen – solche Initiativen und Erlebnisse werde ich vermissen.

@broeding-partner.de

@landluft.bio @kinara-gemuese.de @gutshof-polting @goassbauer.de @lothhof.de

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Die Corona Krise bringt auch Positives mit sich. Unser Bewusstsein über eigenverantwortliches Handeln, Qualität und Verantwortung wurden geschärft. Dazu zählt auch, dass wir mehr darüber nachdenken, wo Produkte herkommen. Themen wie Nachhaltigkeit gegenüber Produkten, Materialien und auch Menschen werden immer mehr ein Stück selbstverständlich; wer produziert Produkte, unter welchen Bedingungen, mit welchen Materialien.
Und dafür steht Elena Berton; Designerin und Produzentin mit zwei Geschäften in München und Pietrasanta in Italien.

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© 2020 Angela Barzen